Lebensmittel haltbar machen

Früher eine Selbstverständlichkeit – heute schon fast vergessen. Lebensmittel konservieren gehörte damals zum kleinen Küchen 1×1 dazu. Einlegen, Einkochen oder Trocknen – das alles ist gar nicht so schwer. Wer seine Lebensmittel haltbar machen will, lernt viel dazu. Weg vom Fast Food und hin zum Selbstversorger!  Drei Arten der Selbstversorgung in Hinblick auf das Haltbarkeitsdatum präsentieren wir euch in diesem Blogeintrag.

Lebensmittel einlegen

Bei dieser Methode werden Lebensmittel in Flüssigkeit konserviert. Mit Hilfe von Alkohol, Öl oder Essig bleiben die Lebensmittel so länger haltbar. Diese Methode eignet sich für Kräuter, Früchte und viele Gemüsearten.

Was legt man ein?

  • Festes Gemüse wie Möhren, Paprika, Gurken oder Bohnen.
  • Zwiebeln, Pilze, Oliven, Tomaten, Auberginen.
  • Käse wie z.B. Schafskäse

Lebensmittel einkochen

Einkochen ist eine simple Angelegenheit und eignet sich für frisches Gemüse und Obst, um es lange haltbar zu machen. Dabei werden Obst und Gemüse stark erhitzt und sterilisiert. Wichtig beim Einkochen ist, dass man darauf achtet, dass die Gläser sehr sauber sind.
Eingekochtes Obst und Gemüse kann bis zu einem Jahr haltbar sein.

Lebensmittel trocknen

Diese Methode ist eine der einfachsten, um Lebensmittel zu konservieren. Hierbei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, die ihr  im Internet zum Beispiel hier nachlesen könnt. Gut trocknen lassen sich zum Beispiel Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen oder auch Aprikosen.

Kein Lebensmittel lässt sich ewig konservieren, aber durch diese Methoden lässt sich die Haltbarkeit verschiedenster Lebensmittel verlängern. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Ausprobieren!

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