5 Minimalismus-Tipps, die dich freier und glücklicher machen

Minimalismus ist sehr facettenreich. Er bedeutet weit mehr als nur die Dinge zu besitzen, die euch glücklich machen oder von Nutzen sind. Es geht darum, euer Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen, nachhaltiger zu leben und das Leben achtsam zu leben.

Lernt eure Heimat besser kennen

In den Urlaub muss es nicht immer ans andere Ende der Welt gehen – eure Heimat ist so so schön! Die Anreisen sind viel kürzer, ihr könnt ein bisschen flexibler planen und seid weniger Reise-gestresst. Auch die Planung fällt etwas kleiner aus als bei einem Trip um die Welt.

Wenn es doch mal in die Ferne gehen soll, dann bleibt eine längere Zeit vor Ort als eine Woche, wenn ihr beispielsweise von Deutschland nach Asien reist. Ein unschlagbarer Vorteil von der minimalistischen Reise-Art: Ihr habt nur das dabei, was ihr auch wirklich im Urlaub braucht. Kein unnötiges Schleppen mehr von schwerem Gepäck! Außerdem geht das Packen auch viel schneller 😉

Minimalismus für Anfänger – so geht der Einstieg leicht!

Rennt nicht ständig den neuesten Trends hinterher

Die Werbeindustrie möchte uns den lieben langen Tag einreden, was wir alles noch brauchen und momentan in unserem Leben fehlt. Löst euch davon! Werdet Herr oder Herrin über euer Leben und eure Bedürfnisse. Ist es lebensnotwendig immer die neueste Mode zu tragen? Wenn ihr euch von gewissen Zwängen freimacht, schafft ihr wiederum mehr Platz dafür, was euch wirklich wichtig ist.

Baut euer eigenes Essen an

Gärtnern kann so Spaß machen! Egal ob es eine kleine Pflanze in der Fensterbank oder auf dem Balkon oder ein ganzer Garten voll ist – zieht euer eigenes Obst und Gemüse heran. Das verringert den ökologischen Fußabdruck, denn das meiste Obst und Gemüse wird über lange Flugstrecken oder Containerschiffen importiert. Selbst angebautes Essen schmeckt häufig auch viel besser.

Zero Waste-Rezepte für das Essen von unterwegs

Räumt auf und mistet aus

Der Einstieg in den Minimalismus ist das Aussortieren der eigenen Sachen. Was davon macht dir Freude? Was davon hat einen Nutzen? Alles andere wird aussortiert, verschenkt, gespendet, repariert, verkauft oder entsorgt. So schafft ihr mehr Platz in eurem Zuhause. Nicht nur räumlich, sondern auch im Kopf. Ihr habt wieder Platz für freie Gedanken, Kreativität und mehr Bewegungsspielraum.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr nicht mehr so lange suchen müsst, um etwas Wichtiges zu finden und ihr auch das Aufräumen weniger Zeit in Anspruch nimmt. Wer weniger besitzt, muss auch weniger räumen.

Lebt achtsam, konsumiert bewusst

Entscheidet selbst, worauf ihr verzichten wollt, weil ihr wisst, dass es euch gut tun wird. Achtet auf die Bedürfnisse eures Körpers und konsumiert nur das, was er sich wünscht. Legt das Handy auch mal beiseite und seid einen ganzen Tag ohne unterwegs. Verbringt diese Zeit mit Menschen, die euch wichtig sind und euch zum Lächeln bringen. Achtet auf eure Umwelt und eure Innenwelt. Mit welchen Gedanken geht ihr durch den Tag? Was sind eure geheimsten Wünsche? Was wolltet ihr immer schon einmal machen?

Ihr wollt den Minimalismus und Zero Waste Lifestyle ausprobieren? Dann lest jetzt diesen Artikel, um die häufigsten Fehler zu vermeiden. Ganz viel Erfolg und Spaß auf eurem neuen Lebensweg!

Eine Idee zu “5 Minimalismus-Tipps, die dich freier und glücklicher machen

  1. Avatar
    Nathi sagt:

    Hi Louisa!
    Wir bauen schon seit 3 Jahren unser eigenes Gemüse und Obst im Garten an. Von Gewürzen über Tomaten und Gurken bis zu den verschiedensten Beeren haben wir alles parat, obwohl unser Garten wirklich nicht groß ist. Leider können wir nicht genug anbauen, um uns auch über die Wintermonate selbst zu versorgen. Aber es macht viel Spaß und man kann beruhigt die Lebensmittel genießen.
    Danke für deine Tipps 🙂

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